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Kunst und Kultur eines alten Durchzugslandes

Kapuzinerkirche in Klausen

Die Kapuzinerkirche geht auch auf die Stiftung der spanischen Königin Maria Anna (1667 - 1740) zugunsten ihres Beichtvaters Pater Gabriel Pontifeser (1653 - 1706) zurück.
Die Kirche wurde wie das Kloster zwischen 1699 und 1701 gebaut. Sie ist in ihrer Schlichtheit ein schönes Beispiel für die Architektur des Kapuzinerordens. In einer Nische über dem Hauptportal erhebt sich die Marmorstatue des Schutzpatrons der Kirche, des Heiligen Felix von Cantalice.
Das Hochaltarblatt und das Altarbild der Seitenkapelle stammen vom lombardischen Maler und Kupferstecher Paolo Pagani (1655 - 1716), der zu den bemerkenswertesten Künstlern des Seicento und Settecento gerechnet wird.
Die Bilder der Seitenaltäre wurden anfangs dem wohl bekanntesten Künstler im Bologna des 17. Jahrhunderts Carlo Cignani (1628 - 1719) zugeschrieben. Doch heute wird eine Verwechslung der Namen in den Quellen vermutet: Ein Werk wird als typische Arbeit des lombardischen Malers Stefano Maria Legnani (1661 - 1713) angegeben, das Blatt des zweiten Altars hingegen wird einem unbekannten, wahrscheinlich lokalen Meister zugeordnet.

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Pers.
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