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Kunst und Kultur eines alten Durchzugslandes

Fraktionskirche St. Moritz in Sauders

Auf einer Landterrasse, südlich des Dorfkerns, liegt der Weiler Sauders mit dem Kirchlein zum hl. Mauritius. Die Kirche wird um 1406 erstmals urkundlich erwähnt, doch dürfte bereits vorher ein kleineres Kirchlein gestanden sein. Um 1670 wurde die Kirche im barocken Stil umgebaut. 1793 ist die Kirche samt den umliegenden Häusern von den Franzosen eingeäschert worden. Das Innere der Kirche wird von drei Kreuzgewölben mit Quergurten über einfachen Pilastern überwölbt. Das Hochaltarblatt stellt den Kirchenpatron St. Moritz dar. Zu Seiten des ritterlichen Kirchenpatrons stehen die Figuren der hl. Georg und er vierzehn Nothelfer in kleinen Rundbogennischen dar. Zu Seiten des ritterlichen Kirchenpatrons stehen die Figuren des hl. Georg und des hl. Florian. Eine meisterliche Arbeit des Barock stellen die vierzehn Nothelfer in kleinen Rundbogennischen dar.

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