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Ansitz HohenhausAnsitz Hohenhaus
Schloss GersteinSchloss Gerstein
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PfarrkirchePfarrkirche
Heiligkreuz-, Kloster- und Liebfrauenkirche Heiligkreuz-, Kloster- und Liebfrauenkirche
KapuzinerkapelleKapuzinerkapelle
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Insidertipps

Klausen

Künstlerisch und handwerklich ein Kleinod

Das mittelalterliche Klausen, das überragt wird vom mächtigen Säbener Klosterberg, nennt sich zurecht „Dürerstadt“. Hier, wo noch vor hundert Jahren reges Künstlerleben herrschte, machte bereits Albrecht Dürer während seiner Italienreise halt. Sein Portrait von Klausen verwertete er als Hintergrund unter seiner allegorischen Gestalt „Das große Glück“. Heute noch zählt Klausen zu den schönsten Altstädten Italiens: Die zinnengekrönten Fassaden, breiten Erker und althergebrachten Wirtshausschilder haben den Club „I borghi piú belli d´Italia“ überzeugt. Sehenswert ist auch der Loretoschatz im Stadtmuseum. Ein Tipp: Unsere Kunst- und Kulturwanderungen zeigen Ihnen das Beste unserer Erlebnisregion. Landschaftlich und kulturhistorisch hochinteressant ist eine Kurzwanderung auf den Säbener Berg mit seinem malerischen Benediktinerkloster und der atemberaubenden Aussicht von der "Akropolis Tirols". Kloster Säben ist einer der ältesten Wallfahrtsorte und erster Bischofssitz ganz Tirols.

Programm Internationaler Museumstag 2015

Zu allen Sehenswürdigkeiten der Region

Ansitz Hohenhaus

Kern dieses Gebäudes ist ein turmartiger Ansitz, der allerdings durch Umbauarbeiten und Erweiterungen kaum mehr erkennbar ist. Heute befinden sich im Ansitz das Archälogiemuseum, die Bibliothek und ein Raum für den Dorfchronisten. In der Bibliothek (3. Stock) befindet sich eine Dauerausstellung.

Ansitz Koburg in Klausen/Gufidaun

Er stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts.

Apostelkirche

Der einschiffige gotische Bau wurde zwischen 1467 und 1470 von Meister Jörg als Pfarrkirche errichtet. Von Aussen sind das einfache Portal, der kleine pyramidenförmige Dachreiter und der gotische Fünfachtelchor mit den vier maßwerkverzierten spitzbögigen Fenstern zu erkennen. Im Inneren der Kirche liegt ein Faltblatt auf, das über die Baugeschichte und die künstlerische Ausstattung informiert.

Dorfmuseum für bäuerliche Gebrauchsgegenstände und Volkskunst in Gufidaun

Geöffnet von Ostern bis Allerheiligen: am Mittwoch von 20 - 22 Uhr, am Donnerstag von 17 - 19 Uhr und am Freitag von 10 bis 12 Uhr. Eintritt: Erwachsene € 4,00, Jugendliche (12–18 Jahre) € 2,00, Senioren (ab 60 Jahre) € 3,00. Außerhalb dieser Zeiten auf Vereinbarung auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet. Gruppenanmeldung, Tel. 0472 847 399, Mobil 348 774 73 39 Eröffnung des neu eingerichteten "Mineralienraumes" am 08. April 2015 um 18.00 Uhr
Hier zum Flyer Ausstellung: Schule im 20. Jahrhundert
Die Ausstellung kann vom 8. April 2015 bis zum 31. Oktober 2015 besucht werden.

Informationen unter: www.dorfmuseum-gufidaun.it 

Dürerstein in Klausen

Man schrieb das Jahr 1494 als im Herbst der 23jährige Albrecht Dürer während seiner Italienreise in Klausen haltmachte und die etwas steilen Hänge ...

mehr über den Dürerstein in Klausen

Heiligkreuz-, Kloster- und Liebfrauenkirche

Die Kontinuität des Kultes reicht vom frühen Mittelalter über die romanische und gotische Kirche bis zum gegenwärtigen Bau, der um 1679 entstanden ist. Das Innere überrascht durch die virtuosen Wand- und Deckenmalereien, die wahrscheinlich von einem einheimischen Maler stammen. In der Apsis befindet sich das Kreuz des Meisters Leonhard von Brixen. Klosterkirche: Der einfache und schlichte Bau wurde 1687 von Giovanni Delai errichtet. Nach einem Einsturz erfolgte 1693 eine Neuweihe. An den Wänden des langhauses hängen die ehemaligen Seitenaltarbilder mit den Darstellungen der Ordensgründer Benedikt und Scholastika. Ein prachtvolles schmiedeisernes Gitter trennt im Inneren den Besucher  vom Schwesternraum. In einer Ecke vor der Kirche befindet sich der Jubiläumsbrunnen, der 1986 vom Südtiroler Künstler Martin Rainer geschaffen wurde. Liebfrauenkirche: Der unauffällige Achteckbau wurde von Giacomo Delai zwischen 1652 und 1658 errichtet. Im Inneren befinden sich die Deckengemälde des Barockmalers Stefan Kessler, prächtige Stuckarbeiten von Francesco Carlone und Simon Delai sowie der Rumpferaltar aus dem Jahre 1612. Aus der Zeit des frühen Christentums (2. Hälfte des 4. Jahrhunderts) stammt das Taufbecken, das sich in einem Innenraum der Kirche befindet.

Kapuzinerkirche in Klausen

Die Kapuzinerkirche geht auch auf die Stiftung der spanischen Königin Maria Anna (1667 - 1740) zugunsten ihres Beichtvaters Pater Gabriel Pontifeser (1653 - 1706) zurück...

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Kirchlein zum Hl. Valentin in Verdings

Das nette romanische Kirchlein wurde zum ersten Mal im Jahre 1202 erwähnt und wurde im 14. Jahrhundert gotisiert. Im Inneren können schöne Wandgemälde besichtigt werden. Die kleine Friedhofskapelle ist auch ein Besuch wert. Es handelt sich um einen romanischen Viereckbau mit kleiner Rundapsis, mit Rundbogentür und Lünettenfenster. Das Kreuzgratgewölbe hat immer wieder eine Neubemalte Gestalt bekommen. Die Holzskulpturen sind bis auf den barocken Mantelteilenden hl. Martin Opfer eines Kirchendiebstahles geworden. Unübersehbar und vielleicht auch unvergesslich bleibt die etwas realistische Darstellung der 4 letzten Dinge, und des berühmten Lebensrades. Das Inschriftband datiert auf 1736. Das eindrucksvolle Lebensrad zeigt den Lebensweg des Menschen von der Wiege bis zum Grab; durch nichts aufzuhalten dreht der Knochenmann dieses Schicksalsrad des Menschen. Die 4 letzten Dinge: Der Sensenmann als beliebtes Todessymbol, das allgemeine Gericht mit der Auferstehung zum Leben und der Verdammung, vom gierigen Höllendrachen verschlungen zu werden, die Hölle als ewige Qual im Rachen des Höllenmonstrums, der Himmel als ewige Stätte vor dem Antlitz des dreifaltigen Gottes in Begleitung des Schutzengels. Verschiedene Bilder, die im Laufe der Zeit angebracht worden sind, lassen diese Kapelle heute mehr als Ort volkstümlicher Frömmigkeit erscheinen. Heilige Messe: Sonntag um 9.00 Uhr (deutsch)

Kloster Säben in Klausen

Der Säbener Berg und sein Kloster verdienen wegen ihrer Archäologie, Geschichte und Kunst größte Aufmerksamkeit. Die Klausner Künstlerin Sonja ...

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Loretoschatz im Stadtmuseum Klausen

Seit dem Jahre 1992 wird der berühmte Loretoschatz im Stadtmuseum von Klausen aufbewahrt und bildet zweifellos den bedeutendsten Teil des Museums. Seinen Namen verdankt die Sammlung dem Umstand, dass sie ursprünglich in der Loretokapelle aufbewahrt wurde. Die Stiftung dieser einzigartigen Sammlung von Kunstwerken (um 1700) geht auf die spanische Königin Maria Anna zurück, die damit die Bitte ihres hochgeschätzten Beichtvaters Pater Gabriel Pontifeser erhörte. Der reiche Schatz an kirchlichen Paramenten, religiösen Gegenständen, Bildern und weiteren Prunkstücken, von denen der Feldaltar König Karls II. eine besondere Erwähnung verdient, stammt größtenteils aus Werkstätten spanischer und italienischer Künstler und Kunsthandwerker des 16. und 17. Jahrhunderts.

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Paterhügel in Klausen

Der Paterhügel - auch Kapuzinerberg - erhebt sich über dem Festplatz im Kapuzinergarten. Der Aufgang beginnt neben dem Kulturhaus Albrecht Dürer, unterhalb der Loretokirche. Ein Aufstieg lohnt sich, da der Blick auf die Stadt wunderschön ist.

Pfarrkirche zum Hl. Andreas in Klausen

Die Kirche wird zum ersten Mal im Jahre 1208 als Pfarrkirche erwähnt. Von diesem ursprünglich romansichen Bau sind heute nur im Turmunterteil einige Reste zu erkennen. Der heute spätgotische Bau wurde vom Brixner Meister Benedikt Weibhauser ausgeführt und im Jahre 1494 eingeweiht. Im Inneren liegt ein Faltblatt auf, das die Baugeschichte der Kirche und die künstlerische Ausstattug erklärt. Heilige Messe: Sommer: Samstag um 19.30 Uhr und Sonntag um 9.00 Uhr (deutsch), Sonntag um 10.30 Uhr (italienisch) Winter: Samstag um 18.00 Uhr (deutsch)

Pfarrkirche zum Hl. Jakob in Latzfons

Die Pfarrkirche aus Latzfons wurde im Jahre 1153 zum ersten mal erwähnt und ist somit älter als die Pfarrkirche in Klausen. Der Turm stammt aus dem 14. Jahrhundert und die neugotische Einrichtung ist durch den Umbau im Jahre 1999 unverändert geblieben. Heilige Messe: Sonntag um 9.00 Uhr (deutsch) Sommer: Samstag um 19.30 Uhr (deutsch)

Pfarrkirche zum Hl. Martin in Gufidaun

Diese Kirche in Gufidaun stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die schönen Außenfresken sind sehenswert. Die angebaute Sakristei, auch Koburger Kapelle genannt, entält einen beachtenswerten Freskenzyklus des Ambrosius Gander aus dem Jaufental. Heilige Messe: Samstag um 18.00 Uhr und Sonntag um 9.00 Uhr (deutsch)

Schloss Branzoll

Diese Burg wurde um 1250 von den Herren von Säben erbaut. Zwischen 1465 und 1671 war sie Sitz des fürstbischöflichen Amtsrichters. Nach dem Brand im Jahre 1671 blieb das Schloss Ruine, bis es im Jahre 1895 vom bekannten Burgenfreund Dr. Otto Piper gekauft und wiederaufgebaut wurde. Eine Besichtigung ist nicht möglich, da das Schloss von einer Klausner Familie bewohnt wird.

Schloss Summersberg in Gufidaun

Das Geschlecht der Summersberger wird erstmals 1202 erwähnt. Das Schloß wurde 1229 fertig gestellt und war Sitz des Gerichtes bis 1829. Seit 1880 im Besitz der Familie Zingerle. Besichtigung der Innenhöfe: jeden Freitag vom 31. Juli bis 04. September 2015 um 17 Uhr. Treffpunkt vor dem Schlosstor. Anmeldung und Information: Tel. +39 0472 844 048

Spitals- oder Sebastianskirche in Klausen

Nach 1200 errichtete Bischof Konrad von Rodank eine Pilgerherberge, um Reisende Unterkunft und Pflege bieten zu können - daher der Name Spitalkirche. Nach zahlreichen Überflutungen hat sich einzig und allein das kleine, runde Gotteshaus bis heute erhalten. Der runde Kuppelbau trägt ein kegelförmiges Dach und einen kleinen Dachreiter. Im Inneren kann man romanische Freskenreste erkennen. Bis 1460 diente die Spitalkirche als Pfarrkirche von Klausen. Der Pfarrsitz wurde dann wegen der dauernden Hochwassergefahr in die Stadt verlegt. Darauf wurde die Kirche neu zu Ehren des Märtyrers Sebastian geweiht.

Stadtmuseum Klausen

Das Stadtmuseum Klausen befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Kapuzinerklosters. Den bedeutendsten Teil des Museums bildet der berühmte...

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