Künstlerisch und handwerklich ein Kleinod
Das mittelalterliche Klausen, das überragt wird vom mächtigen Säbener Klosterberg, nennt sich zurecht „Dürerstadt“. Hier, wo noch vor hundert Jahren reges Künstlerleben herrschte, machte bereits Albrecht Dürer während seiner Italienreise halt. Sein Portrait von Klausen verwertete er als Hintergrund unter seiner allegorischen Gestalt „Das große Glück“.
Heute noch zählt Klausen zu den schönsten Altstädten Italiens: Die zinnengekrönten Fassaden, breiten Erker und althergebrachten Wirtshausschilder haben den Club „I borghi piú belli d´Italia“ überzeugt. Sehenswert ist auch der Loretoschatz im Stadtmuseum. Ein Tipp: Unsere Kunst- und Kulturwanderungen zeigen Ihnen das Beste unserer Erlebnisregion.
Landschaftlich und kulturhistorisch hochinteressant ist eine Kurzwanderung auf den Säbener Berg mit seinem malerischen Benediktinerkloster und der atemberaubenden Aussicht von der "Akropolis Tirols". Kloster Säben ist einer der ältesten Wallfahrtsorte und erster Bischofssitz ganz Tirols.
Ansitz Hohenhaus
Kern dieses Gebäudes ist ein turmartiger Ansitz, der allerdings durch Umbauarbeiten und Erweiterungen kaum mehr erkennbar ist. Heute befinden sich ...
mehr
Apostelkirche
Der einschiffige gotische Bau wurde zwischen 1467 und 1470 von Meister Jörg als Pfarrkirche errichtet. Von Aussen sind das einfache Portal, der ...
mehr
Dürerstein in Klausen
Man schrieb das Jahr 1494 als im Herbst der 23jährige Albrecht Dürer während seiner Italienreise in Klausen haltmachte und die etwas steilen Hänge ...
mehr
Kapuzinerkirche
Die Kapuzinerkirche geht auch auf die Stiftung der spanischen Königin Maria Anna (1667 - 1740) zugunsten ihres Beichtvaters Pater Gabriel Pontifeser ...
mehr
Kloster Säben in Klausen
Der Säbener Berg und sein Kloster verdienen wegen ihrer Archäologie, Geschichte und Kunst größte Aufmerksamkeit. Die Klausner Künstlerin Sonja ...
mehr
Seite |