Gastkünstler
Matthias Sieff
Drei Figuren aus polychrom bemaltem Holz: „Giullare 59”, „Sabry 5”, „Dama del sole M”. Für den in Cavalese geborenen und im Trentiner Mazzin lebenden Bildhauer und Kunstlehrer Matthias Sieff ist die menschliche Figur das älteste Motiv der Kunstgeschichte und das ergiebigste. Durch den Körper, sagt er, haben Künstler immer versucht, den Menschen zu verstehen. Mensch sein heißt für ihn: den Körper nicht nur als Form zu begreifen, sondern als Ausdruck von Emotion, Identität und Präsenz in der Welt.