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Dorfrunde Villanders

Die Totenabfahrt: Ein Abfahrts-Skirennen der besonderen Art

Eines der wohl bekanntesten und legendärsten Volksskirennen im Eisacktal ist die Totenabfahrt auf der Villanderer Alm. Im Jahr 1980 hatten einige junge Burschen aus dem Sportverein Villanders die Idee, auf den flachen Almwiesen diese einzigartige Volksabfahrt ins Leben zu rufen. Damals startete man direkt neben dem Totenkirchl, von welchem das Skirennen auch seinen „abschreckenden“ Namen hat. Nach den ersten beiden Ausgaben wurde der Start in den Hang oberhalb des Köber Legers verlegt, um eine bessere Streckenführung hinunter bis knapp oberhalb der Gasser Hütte zu haben. Hier befindet sich das Startgelände der Totenabfahrt – im Sommer kaum vorstellbar, im Winter kein Problem: all die Felsblöcke liegen dann unter einer dicken Schneedecke!

Als Motto für die Totenabfahrt gilt: „Ist sie zu lang, bis du zu schwach!“ Die über 3.500 Meter lange Rennstrecke wird eigens für das Rennen hergerichtet. Sie ist relativ flach und mit wenigen Richtungsänderungen für Jung und Alt leicht bezwingbar.

Eine Besonderheit des Skirennens ist, dass alle von der Gasser Hütte zu Fuß hinaufgelaufen müssen, um am Rennen teilzunehmen. Auch nach mehr als 40 Jahren und über 30 Auflagen erfreut sich dieses einmalige Abfahrtsspektakel größter Beliebtheit.
Infos "ASV Villanders"
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