Die Triennale Klausen ist ein neues Kunst- und Kulturformat, das alle drei Jahre in Klausen stattfindet. Trägerverein ist Hexagon EO, gemeinsam mit der Gemeinde Klausen, dem Stadtmuseum Klausen und der Tourismusgenossenschaft Klausen.
Im Mittelpunkt steht die Idee, zeitgenössische Kunst aus dem Museum heraus in den öffentlichen Raum zu bringen. Fünf Hauptkünstler bespielen Standorte mitten in der Stadt – Plätze, Mauern, Gassen, Kirchen – und machen Kunst zu einem Teil des Alltags. Wer durch Klausen geht, geht durch eine Ausstellung.
Jede Ausgabe der Triennale widmet sich einem Leitthema. Für die erste Ausgabe 2026 lautet es „Mensch sein". Ergänzt werden die fünf Hauptwerke durch zwölf Gastkünstler:innen im Stadtmuseum sowie zwei begleitende Kunstinterventionen in der Altstadt – gemeinsam entsteht ein Programm, das fünf Monate lang das kulturelle Leben der Stadt prägt.
Die Triennale Klausen versteht sich nicht als abgeschlossenes Konzept, sondern als Einladung. Sie stellt Fragen, statt Antworten zu behaupten. Sie öffnet einen Raum, statt ihn bloß zu füllen. Die erste Ausgabe 2026 ist ein Anfang – eine Geste, die in den kommenden Triennalen weitergetragen werden soll.